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DAS NEUESTE UND DAS BESTE

Die Digitalisierung revolutioniert die Welt in Unternehmen aller Größenordnungen und Industriezweige. Deshalb ist digitale Transformation nicht nur länger ein Trend, sondern das Herzstück einer jeden Unternehmensstrategie.

Wir treten in eine „neue Ära“ ein, die man nun als „vierte industrielle Revolution“ oder einfach nur „die große Veränderung“ bezeichnen könnte. Wie dem auch sei, Unternehmen, Wirtschaft, Gesellschaft und unsere Arbeitsweise ändern sich zutiefst.

Der Bericht „Rewriting the rules for the digital age “ versichert darüber hinaus auch noch, dass diese Veränderung eine Neudefinition aller internen Richtlinien, Prozesse und Praktiken erfordert, und sogar die der Arbeit selbst.

Mit dem am 21.2.2017 im Ministerrat beschlossenen Beschäftigungsbonus soll ein wesentlicher Wachstums- und Beschäftigungsimpuls für die heimische Wirtschaft geschaffen werden. Betrieben, die neue Arbeitsplätze schaffen, soll dabei für drei Jahre die Hälfte der Lohnnebenkosten nachgelassen werden. Zu den Lohnnebenkosten zählen der Krankenversicherungsbeitrag, der Unfallversicherungs-, Pensionsversicherungs- und Arbeitslosenversicherungsbeitrag, der IESG-Zuschlag, der Wohnbauförderungsbeitrag, MVK-Beiträge, DB, DZ und die Kommunalsteuer. Förderungsfähig sind Voll- und Teilzeitbeschäftigungsverhältnisse, die der Kommunalsteuerpflicht unterliegen bzw. gemäß § 8 KommStG befreit sind (betrifft vor allem die Gesundheitspflege und Altenfürsorge) und eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen: Anstellung einer beim AMS als arbeitslos gemeldeten Person; Anstellung eines Abgängers einer österreichischen Bildungseinrichtung (Schule/Hochschule); Aufnahme einer in Österreich bereits beschäftigt gewesenen Person (Jobwechsler); Beschäftigungsverhältnis auf Basis einer Rot-Weiß-Rot-Karte. Als Referenzwerte (zur Feststellung, ob zusätzliche Jobs geschaffen werden) sollen die Beschäftigungsstände zum Zeitpunkt der Antragstellung sowie 12 Monate vor der Antragstellung herangezogen werden. Für Unternehmen, die erst im Laufe der letzten 12 Monate vor Antragstellung gegründet wurden, gilt als Berechnungsgrundlage ein Mitarbeiterstand von Null (somit Förderungsfähigkeit ab der ersten Einstellung!). „Mitnahmeeffekte“ durch Umgründungen oder Verschiebungen im Konzern gelten nicht …

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