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EINBLICKE DES VORSITZENDEN

Think global, act local

Eine neue Vorschrift des tschechischen BGB besagt, dass eine natürliche Person nun eine andere juristische Person als statutarisches Organ  (z. B. als Geschäftsführer einer GmbH) benennen kann. Dies ist vor allem für ausländische Unternehmen mit einer Tochtergesellschaft in der Tschechischen Republik attraktiv. Die  Person muss hierbei als gesetzlicher Vorstand die gleichen Bedingungen erfüllen, wie jedes andere statutarische Organ (d. h. die natürlichen Personen). Die wichtigsten Aspekte sind einerseits die Integrität und andererseits das Nichtvorhandensein eines Interessenkonflikts. Gleichzeitig muss die juristische Person eine natürliche Person benennen, die sie bei der Ausübung der Funktion als statutarisches Organ vertritt. Diese natürliche Person wird dann ins Handelsregister eingetragen. Der Punkt dabei ist allerdings, dass die natürliche Person die Tochtergesellschaft nur indirekt vertritt, denn rechtlich vertritt sie lediglich die natürliche Person, die benannt wurde. Einige Vorteile dieser Option sind: – Kombiniertes Handeln des statutarischen Organs und  des Prokuristen (sonst wäre es im tschechischen rechtlichen Umfeld nicht möglich) – Begrenzte Haftung der natürlichen Person – Einfachere …

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