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Adminex ÖSTERREICH

Belvederegasse 2,
A – 1040 Wien
Österreich
Tel. +43 1 22100 139
Fax. +43 1 22100 402
General Manager
Magister Robert Riehl
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Magister Robert Riehl
Viele Jahre war Robert Riehl Geschäfts- und Hauptgeschäftsführer verschiedener österreichischer Tochtergesellschaften von führenden internationalen Unternehmen. Umfangreiche Erfahrung in sämtlichen Bereichen der Geschäftsleitung sowohl in Österreich als auch im Ausland: Marktforschung, Marketing, Verkauf, Finanzen, Buchhaltung und Controlling. Direkte Erfahrung in der Unternehmensvertretung in diversen Bereichen wie Cash Flow, Kostenkontrolle und Strategie.

Erfahrung sowohl mit Early-Stage Startups als auch mit gereiften Unternehmen, die auf das Outsourcing von Verwaltungsprozessen und Management setzen.

Spezialisiert auf Betriebsverwaltung, Verkauf und Marketing, Finanzen, international business and management, Unternehmensvertretung, Verhandlungen mit Dritten. Zweisprachig Deutsch/ Französisch mit perfektem Business English und Italienischkenntnissen.

Seit der Öffnung der Länder im Osten hat sich Österreich hinsichtlich der Investitionen in den neuen Ländern an erster Stelle etabliert und bietet sich naturgemäß als Sitz für die Geschäftstätigkeit im Osten an. Somit ist Wien der optimale Standort für neue Investitionen und Expansion in diesem Gebiet. Österreich ist eines der sichersten Länder, sowohl was die Lebensqualität angeht als auch bezüglich der sozialen Standards und nahezu keinen Streiks.

Dank Österreichs geografischer Lage an der Grenze zwischen Ost- und Westeuropa war das Niveau der Auslandsinvestitionen dort schon immer hoch. Gut ausgebaute Infrastrukturen, gut ausgebildete und kompetente Arbeitskräfte und hohe Produktivität sind die starken Seiten des Landes. Auch Exportanreize, politische Stabilität und niedrige Telekommunikationskosten machen das Geschäftsklima in Österreich günstig. Ein weiterer lohnender Faktor ist der Umstand, dass Österreich das attraktivste Besteuerungssystem Europas hat – es gibt weder Vermögenssteuer noch Gewerbesteuer. Regionale Investitionssubventionen, Steuerbefreiung für Ausbildung (20 %) und ein Ausbildungszuschuss für Lehrlinge gewährleistet die Attraktivität des Landes.

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Österreich

Seit der Öffnung der Länder im Osten hat sich Österreich hinsichtlich der Investitionen in den neuen Ländern an erster Stelle etabliert und bietet sich naturgemäß als Sitz für die Geschäftstätigkeit im Osten an. Somit ist Wien der optimale Standort für neue Investitionen und Expansion in diesem Gebiet. Österreich ist eines der sichersten Länder, sowohl was die Lebensqualität angeht als auch bezüglich der sozialen Standards und nahezu keinen Streiks.

Dank Österreichs geografischer Lage an der Grenze zwischen Ost- und Westeuropa war das Niveau der Auslandsinvestitionen dort schon immer hoch. Gut ausgebaute Infrastrukturen, gut ausgebildete und kompetente Arbeitskräfte und hohe Produktivität sind die starken Seiten des Landes. Auch Exportanreize, politische Stabilität und niedrige Telekommunikationskosten machen das Geschäftsklima in Österreich günstig.

Ein weiterer lohnender Faktor ist der Umstand, dass Österreich das attraktivste Besteuerungssystem Europas hat – es gibt weder Vermögenssteuer noch Gewerbesteuer. Regionale Investitionssubventionen, Steuerbefreiung für Ausbildung (20 %) und ein Ausbildungszuschuss für Lehrlinge gewährleistet die Attraktivität des Landes. Die österreichische Wirtschaft ist zwar vergleichsweise klein, aber hochgradig globalisiert und flexibel. Sie konnte sich rasch von der letzten Finanzkrise erholen und unterstützt weiterhin hohen Wohlstand. Die Offenheit gegenüber dem globalen Handel und globalen Investitionen ist fest verankert und wird durch ein relativ effizientes Unternehmensnetz unterstützt.

Österreich kann auf eine solide Tradition in zuverlässigem Schutz der Eigentumsrechte zurückblicken, und das Rechtssystem ist transparent und wird gerecht angewandt. Effektive Antikorruptionsmaßnahmen sind in Kraft. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Stabilität, kombiniert mit höchster Lebensqualität, machen Österreich zum optimalen Standort für Ihre Investition.

Wir sind Experten, die eine internationale Lösung auf den Gebieten Buchhaltung, Steuern, Einzug von Außenständen, Mitarbeitern, Suche nach Führungskräften und Strategische Beratung bieten. Jeder Kunde wird individuell betreut, und wir halten uns an die höchsten Standards zur Ausführung der uns anvertrauten Aufgaben.

 

ÖSTERREICH Wissenswertes
  • Mit dem am 21.2.2017 im Ministerrat beschlossenen Beschäftigungsbonus soll ein wesentlicher Wachstums- und Beschäftigungsimpul..
    Beschäftigungsbonus im Ministerrat beschlossen

    Mit dem am 21.2.2017 im Ministerrat beschlossenen Beschäftigungsbonus soll ein wesentlicher Wachstums- und Beschäftigungsimpuls für die heimische Wirtschaft geschaffen werden. Betrieben, die neue Arbeitsplätze schaffen, soll dabei für drei Jahre die Hälfte der Lohnnebenkosten nachgelassen werden. Zu den Lohnnebenkosten zählen der Krankenversicherungsbeitrag, der Unfallversicherungs-, Pensionsversicherungs- und Arbeitslosenversicherungsbeitrag, der IESG-Zuschlag, der Wohnbauförderungsbeitrag, MVK-Beiträge, DB, DZ und die Kommunalsteuer.

    Förderungsfähig sind Voll- und Teilzeitbeschäftigungsverhältnisse, die der Kommunalsteuerpflicht unterliegen bzw. gemäß § 8 KommStG befreit sind (betrifft vor allem die Gesundheitspflege und Altenfürsorge) und eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

    • Anstellung einer beim AMS als arbeitslos gemeldeten Person;
    • Anstellung eines Abgängers einer österreichischen Bildungseinrichtung (Schule/Hochschule);
    • Aufnahme einer in Österreich bereits beschäftigt gewesenen Person (Jobwechsler);
    • Beschäftigungsverhältnis auf Basis einer Rot-Weiß-Rot-Karte.

    Als Referenzwerte (zur Feststellung, ob zusätzliche Jobs geschaffen werden) sollen die Beschäftigungsstände zum Zeitpunkt der Antragstellung sowie 12 Monate vor der Antragstellung herangezogen werden. Für Unternehmen, die erst im Laufe der letzten 12 Monate vor Antragstellung gegründet wurden, gilt als Berechnungsgrundlage ein Mitarbeiterstand von Null (somit Förderungsfähigkeit ab der ersten Einstellung!). „Mitnahmeeffekte“ durch Umgründungen oder Verschiebungen im Konzern gelten nicht als neues Beschäftigungsverhältnis und werden daher nicht gefördert. Um eine Doppelförderung zu vermeiden, soll kein Beschäftigungsbonus gewährt werden, wenn für den Beschäftigten bereits die Lohnnebenkostenförderung gem. Start-up-Förderung bezogen wird (siehe dazu KI 12/16). Der Bonus kann nur dann ausgeschüttet werden, wenn das Beschäftigungsverhältnis mindestens 6 Monate andauert. Die Antragstellung wird ab 1.7.2017möglich sein. Jedes zu fördernde Beschäftigungsverhältnis muss an die Förderagenturen (aws und Österreichische Hotel- und Tourismusbank) gemeldet werden. Auf Basis der nachgewiesenen Lohnnebenkosten soll die Förderung jährlich im Nachhinein ausbezahlt werden.

    Insgesamt werden 2 Mrd. € für diese Maßnahme im Budget zur Verfügung gestellt, nach zwei Jahren soll evaluiert werden. Um missbräuchliche Inanspruchnahmen zu vermeiden, ist vorgesehen, dass die Geltendmachung des Beschäftigungsbonus im Rahmen der GPLA geprüft wird.

  • Laut Aussage des Österreichischen Finanzministeriums wurden in den letzten Jahren Baustellen in Österreich verstärkten Kontroll..
    Die Entsendung von Mitarbeiter in Österreich unter Berücksichtigung.

    Laut Aussage des Österreichischen Finanzministeriums wurden in den letzten Jahren Baustellen in Österreich verstärkten Kontrollen bezüglich der dort arbeitenden Personen unterzogen, sowohl um illegal Arbeitende als auch Scheinentsendungen auf zu spüren. Von unseren deutschen Kollegen werden wir informiert, dass seit einiger Zeit immer öfter die Autos von Handwerksbetrieben an der Grenze und im grenznahen Raum ebenfalls kontrolliert werden, um fest zu stellen, wohin diese unterwegs sind und wo die Insassen arbeiten werden. Dies führt naturgemäß zu mehr Strafen der Finanz- und Fremdenpolizei in Österreich.

    In diesem Zusammenhang möchten wir festhalten, dass Arbeiten in anderen als den Heimatländern jeweils erhöhter Aufmerksamkeit bedarf. Nur ein Gespräch mit einem im betreffenden Lande ansässigen und mit der Materie vertrauten Steuerberater kann Klarheit darüber schaffen, ob Arbeiten im Werkvertrag, im Rahmen einer Entsendung oder als eigene Firma getätigt werden und somit eine Steuer-, Sozialversicherungs-, Mindestlohn- und Wirtschaftskammer Beitritts- Pflicht entsteht oder nicht.

    Ein Zuwiderhandeln kann oft erheblich Schwierigkeiten, hohe Strafen und ggf. Entzug der Arbeitserlaubnis nach sich ziehen. Der Strafrahmen kann in Einzelfällen pro Arbeitnehmer für fehlende Entsendemeldungen bis zu 5.000 Euro, bei fehlenden Lohnunterlagen bis zu 10.000 Euro betragen, sowie ein Finanzstrafverfahren nach sich ziehen.

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