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Adminex POLEN

Koszykowa 60/62 m 39
00-673 Warszawa
Polen
Tel. +48 22 821 99 30
Fax. +48 22 821 99 31
General Manager
Iwona Smater
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Iwona Smater
Iwona Smater, General Manager für adminex in Polen, ist Expertin in Buchhaltung sowie Geschäfts- und Finanzmanagement.

Sie hat sich auf die erfolgreiche Implementierung von Auslandsgeschäften auf dem polnischen Markt spezialisiert, um so den Unternehmen Profitabilität zu sichern.

adminex Poland wurde 2004 als Teil des globalen Adminex-Netzwerks gegründet. Wir bieten globale Geschäftsverwaltungslösungen für ausländische Unternehmen, die ihr Geschäft in Polen einrichten, ausbauen oder optimieren möchten.

Wir bieten umfassende Services, angefangen bei der ersten Marktforschung bis hin zur Optimierung der Produktivität der Kundengeschäfte. Das Angebot reicht vom grundlegendsten (BPO) zum komplexesten Service, um alle Back Office-Bedürfnisse und Erwartungen zu erfüllen. Sie werden jeweils auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten.

Wir bieten strategisches Geschäftsmanagement und den Kundenanforderungen entsprechende Beratungsservices, insbesondere in den Bereichen internationale Besteuerung und Buchhaltung, Steuerprüfung, angemessene Sorgfalt, Controlling, Kundenservice, Beratung zum Datenschutz oder Transferpreise u.a.

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POLEN

adminex Poland wurde 2004 als Teil des globalen adminex-Netzwerks gegründet. Wir bieten globale Geschäftsverwaltungslösungen für ausländische Unternehmen, die ihr Geschäft in Polen einrichten, ausbauen oder optimieren möchten.

Wir bieten umfassende Services, angefangen bei der ersten Marktforschung bis hin zur Optimierung der Produktivität der Kundengeschäfte. Das Angebot reicht vom grundlegendsten (BPO) zum komplexesten Service, um alle Back Office-Bedürfnisse und Erwartungen zu erfüllen. Sie werden jeweils auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten.

Wir bieten strategisches Geschäftsmanagement und den Kundenanforderungen entsprechende Beratungsservices, insbesondere in den Bereichen internationale Besteuerung und Buchhaltung, Steuerprüfung, angemessene Sorgfalt, Controlling, Kundenservice, Beratung zum Datenschutz oder Transferpreise u.a.

Daneben erbringen wir spezialisierte Services im Personalwesen, von der Einstellung bis zu Teamentwicklungslösungen.

Wir unterstützen Unternehmen im Zuge ihres Wachstums beim Aufbau von Profilen mit Schlüsselkompetenzen, die für den Markterfolg entscheidend sind, und richten Entwicklungs- und Beurteilungszentren sowie Schulungsprogramme und Coaching-Support ein.

Übergangsmanagement in Finanzfunktionen ist eine unserer Lösungen für den zeitweisen CFO-Ersatz.

Ein Team internationaler Experten ist vor Ort präsent, um Makro- und Mikrospezifikationen zu kombinieren. Wir unterhalten Niederlassungen in den meisten Ländern der Europäischen Union sowie in Indien und den USA. Diese werden von lokalen Partnern mit solider Ausbildung in internationaler Betriebswirtschaft geleitet und bieten Ihnen Support bei der Internationalisierung und bei grenzüberschreitendenden Transaktionen.

Wir richten Ihnen auch ein virtuelles Büro ein, beispielsweise mit Anmietung einer Geschäftsadresse für den Unternehmenssitz, Konferenzräumen und Sekretariat sowie Korrespondenzverwaltung.

Wenden Sie sich an uns.

POLEN Wissenswertes
  • Am 18.6.16 ist in Polen das Gesetz über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen vom 10.6.1..
    Neues Gesetz über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Dienstleistungserbringung

    Am 18.6.16 ist in Polen das Gesetz über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen vom 10.6.16 (polnisch: „Ustawa z dnia 10 czerwca 2016 r. o delegowaniu pracowników w ramach świadczenia usług“) in Kraft getreten. Das neue Gesetz wurde im Amtsblatt “Dziennik Ustaw“ am 17.6.16 (Dz.U. 2016, Pos. 868) veröffentlicht und ist im Internet abrufbar. Es setzt die entsprechende europäische Richtlinie vom 15.5.14 (2014/67/EU) um. Das Gesetz bezweckt einen angemessenen Schutz der entsandten Arbeitnehmer.

    Das Gesetz enthält in Artikel 4 die Pflicht für Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter nach Polen entsenden, dafür zu sorgen, dass die Arbeitsbedingungen der entsandten Arbeitnehmer nicht schlechter sind, als im Arbeitsgesetzbuch und anderen relevanten Regelwerken vorgesehen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich Arbeitszeit, Urlaub, Mindestlohn und Vergütung der Überstunden, Arbeitsschutz und Hygiene, Schutz von Schwangeren und Mutterschutz, Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung.

    Unternehmen müssen der polnischen Staatlichen Arbeitsinspektion (polnisch: „Państwowa Inspekcja Pracy“; englisch: „Labour Inspectorate“) entsprechende Informationen zur Verfügung stellen und eine Inspektion des Arbeitsplatzes vor Arbeitsantritt ermöglichen. Insbesondere müssen Arbeitgeber dafür vor dem ersten Arbeitstag des entsandten Mitarbeiters ein Formular in polnischer oder englischer Sprache ausfüllen (polnisch: „Oświadczenie pracodawcy delegujacego pracownika na terytorium RP“; englisch: „An employer‘s statement on the posting of a worker to the territory of the Republic of Poland“) und es in Papierform einreichen oder elektronisch übermitteln.

    Das Formular ist auf der Internetseite der Staatlichen Arbeitsinspektion in polnischer und englischer Fassung abrufbar. Etwaige Änderungen (Name, Adresse, Steuernummer) müssen innerhalb von sieben Werktagen mittels eines separaten Formulars mitgeteilt werden. Sofern sich ein entsandter Mitarbeiter zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Gesetzes (d.h. 18.6.16) bereits in Polen befindet, ist die Erklärung (employer’s statement) innerhalb von drei Monaten (d.h. bis zum 17.9.16) nachzureichen.

    Das fünfseitige Formular für die Erklärung des Arbeitsgebers umfasst Angaben zum Arbeitgeber (Adresse, Steuernummer) und muss ferner die Anzahl, Namen und Geburtsdaten der entsandten Fachkräfte sowie ihre Adresse in Polen, den Beginn und das voraussichtliche Ende der Entsendung, den Tätigkeitsbereich des Unternehmens angeben. Schließlich muss darin die Adresse in Polen, unter der die Unterlagen des entsandten Mitarbeiters (Kopie des Arbeitsvertrages, Unterlagen zum Arbeitslohn, Dokumentation der Arbeitszeiten) lagern, genannt werden.

    Unternehmen müssen für die Dauer der Entsendung eine Kontaktperson in Polen benennen, die sie bei Korrespondenz mit der Staatlichen Arbeitsinspektion vertritt und befugt ist, Mitteilungen und Unterlagen von der Staatlichen Arbeitsinspektion zu erhalten.

    Bei Verstößen gegen die Anforderungen des Gesetzes kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 30.000 PLN (ca. 6.900 EUR) verhängt werden.

     Quelle: www.gtai.de

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    (ENG) Forum for investment in Central and Eastern Europe in Germany

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