Spanien: 6. Position für ausländische Investitionen
April 2011
Gemäss der neusten OECD-Studie über die Flexibilität bei ausländischen Direktinvestitionen (FDI), “OECD’s FDI Restrictiveness Index: 2010 Update”
Gemäss der neusten OECD-Studie über die Flexibilität bei ausländischen Direktinvestitionen (FDI), “OECD’s FDI Restrictiveness Index: 2010 Update”, ist Spanien eine der zehn offensten Ökonomien innerhalb der OECD und der wichtigsten Wachstumsmärkte.
Spanien ist auf dem 7.Platz von 44 untersuchten Ländern und auf dem 6 PLatz der OECD-Staaten. Die Studie betrachtet Hindernisse für FDIs nach 4 Hauptindikatoren: Einschränkungen für ausländisches Kapital, Durchleuchtung und Anträge auf Vorabgenehmigungen, Vorschriften für Schlüsselpersonal, und andere Einschränkungen des operativen Geschäftes ausländischer Unternehmen. Die Studie erfässt die 4 Indikatoren in 22 Bereichen der Wirtschaft des jeweiligen Staates.
Spanien erzielte die Höchstwerte in 3 der 4 untersuchten Indikatoren, und die einzige registrierte Einschränkung für FDI betrifft die Kontrolle ausländischen Kapitals. Dies ist das Ergebnis aus Einschränkungen in den Bereichen Transport, Werbeträgern und Dienstleistungen (Beratung, Wirtschaftsprüfung...), und in einem geringeren Umfang im Finanzdienstleistungssektor (Banken, Versicherung und andere).
OECD-Mitgliedsstaaten sind sehr liberal bei FDI. Luxemburg ist dabei auf dem ersten Rang, gefolgt von den Niederlanden, Portugal, Rumänien, Slowenien, Belgien und Spanien.
Die Gruppe von Staaten mit den höchsten Barrieren für FDI enthält einige der wichtigsten aufstrebenden Märkte wie China, Russland, Saudi Arabien, Indonesien und Mexiko.
Quelle: www.investinspain.org
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